Content Management Systeme

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August 14th, 2013 Die beliebtesten WordPress Plugins

Mit Hilfe von zahlreich vorhandenen WordPress-Plugins kann man die eigene WordPress-Installation um nützliche und komfortable Funktionen erweitern, die von Haus aus mit WordPress nicht möglich sind. Im Laufe der Zeit haben sich einige Plugins mit den verschiedensten Funktionen als besonders praktisch und sinnvoll herausgestellt und gehören mittlerweile zu den beliebtesten und am meisten verbreiteten Erweiterungen für die Weblog-Software.

wordpress.org Plugin-Datenbank: Jede Menge kostenlose Plugins

Die hauseigene Plugin-Datenbank auf wordpress.org bietet eine Fülle von kostenlosen Plugins, die verschiedenste Aufgaben übernehmen können. Zu den beliebtesten Plugins zählt “Contact Form 7”. Die kostenlose Erweiterung bietet die Möglichkeit, auf einfache Art und Weise Kontaktformulare zu erstellen, die dann in WordPress-Posts oder WordPress-Seiten eingebunden werden können. Der Nutzer hat bei der Erstellung der Formulare viel Spielraum und sogar Captchas werden unterstützt, um Spam möglichst effektiv entgegenzuwirken.
Ebenfalls enorm beliebt ist das “All in One SEO Pack”, das auch kostenlos von der offiziellen wordpress.org-Seite heruntergeladen und installiert werden kann. Das Plugin übernimmt SEO-Aufgaben und optimiert die WordPress-Seite für Suchmaschinen, durch die Anpassung von Titel, META-Tags und anderen Werten. Auch für Anfänger ohne SEO-Wissen ist die Erweiterung geeignet, denn schon direkt nach der Installation besitzt das Plugin sinnvolle Grundeinstellungen und funktioniert so “out of the box”. SEO-Experten können eigenes Wissen in die Optimierung einfließen lassen und das “All in One SEO Pack” als Werkzeug nutzen. Neben der kostenloses Basisfunktion gibt es eine Pro-Version ab 39 US-Dollar, die Support und regelmäßige Updates mitbringt.
Noch wesentlich mächtiger und ebenfalls weit verbreitet ist “wpSEO”, das SEO-Plugin des bekannten WordPress-Entwicklers Sergej Müller, das ab 19,99 Euro zu haben ist. Auch “wpSEO” verfügt bereits direkt nach der Installation und Aktivierung des Plugins über sinnvolle Grundeinstellungen, mit denen der Blog für Suchmaschinen optimiert wird. Auch “wpSEO” ist ein effektives Werkzeug für SEO-Kenner, die eigenhändig verschiedene Einstellungen vornehmen wollen, um sich bestmöglich in den Suchergebnissen von Google, Yahoo und Co. zu positionieren.

“Jetpack by wordpress.com”: Ein kostenloser Alleskönner

Zu den beliebtesten Plugins gehört auch das “Jetpack”-Plugin, das direkt von den WordPress.com-Machern stammt und den eigenen Blog gleich um mehrere Funktionen erweitern kann. “Jetpack by wordpress.com”, so der volle Name des Plugins, kann kostenlos in der Plugin-Datenbank auf wordpress.com heruntergeladen werden und bietet eine Fülle von neuen Funktionen. Seitenbetreiber bekommen nach der Installation und Aktivierung die Möglichkeit, Besucherstatistiken einzusehen, die direkt in das Dashboard integriert werden. Weiterhin können Kontaktformulare erstellt werden, es gibt einen integrierten URL-Shortener (wp.me), und man kann auf einfache Art und Weise externe Inhalte von YouTube, Digg oder Vimeo in eigene Beiträge einbinden. Das “Jetpack”-Plugin bietet auf Wunsch außerdem eine mobile Ansicht für Besucher, mit dem dem Smartphone unterwegs sind. Zu den weiteren Funktionen gehören E-Mail-Abonnements für die Seitenbesucher, ein Kommentarsystem mit Social Network-Funktionen und eine Share-Funktion, mit der die Nutzer Beiträge direkt in ihren eigenen sozialen Netzwerken teilen können.

Spam effektiv bekämpfen

Spam ist gerade bei WordPress immer wieder ein großes Problem, aber auch in dem Bereich gibt es wirkungsvolle Plugins. Vorinstalliert ist “Akismet”, das ist allerdings in Deutschland zumindest sehr grenzwertig, was den Datenschutz angeht. Auf der sicheren Seite ist man hingegen mit “Antispam Bee”, das wie “wpSEO” von Sergej Müller stammt. Das kostenlose Plugin verhindert effektiv Spam in den Kommentaren sowie bei Track- und Pingbacks und arbeitet völlig anonym. Im Gegensatz zu “Akismet” ist “Antispam Bee” auch für kommerzielle WordPress-Projekte kostenlos und arbeitet im Hintergrund selbstständig.

Mai 24th, 2013 Die Vorteile von Content-Management-Systemen (CMS)

Content-Management-Systeme (CMS) dienen der komfortablen Verwaltung von Webauftritten. Sie ermöglichen es, ohne besondere technische Kenntnisse eine Website zu veröffentlichen und zu pflegen. Einmal eingerichtet, können auch Laien über ein CMS Texte erstellen und auch Multimedia-Inhalte in die Website integrieren. Dank der Trennung von Design und Funktion ist es dabei ohne Eingriffe in die Inhalte möglich, das System genau an die Bedürfnisse des eigenen Webauftritts anzupassen. Es gibt zahlreiche CMS zur Auswahl, viele von ihnen sind als Open-Source-Software kostenlos. Im Enterprise-Bereich wird unter den gängigen CMS mit TYPO3 von vielen Unternehmen ein besonders flexibles und anpassungsfähiges System bevorzugt.

Einfache Verwaltung über ein grafisches Backend

TYPO3 bietet wie die meisten gängigen Content-Management-Lösungen für die Verwaltung ein Backend an, eine grafische Oberfläche für administrative Aufgaben. Dem entgegen steht das Frontend, die sichtbare Website. Das Backend ist die Schaltzentrale des Content-Management-Systems: Hier wird einerseits der Webauftritt im Detail konfiguriert. So können grundlegende Daten wie der Website-Titel und die Standard-Sprache festgelegt werden. Zum anderen werden im Backend auch die Inhalte erstellt und hochgeladen. Texte können in den meisten CMS-Lösungen in einem WYSIWYG-Editor ähnlich wie in einer Textverarbeitung erstellt werden, ohne dass Kenntnisse in HTML notwendig sind. Ebenfalls werden dort Bilder und Multimediadateien verwaltet und in die Texte eingebunden.

Trennung von Design und Funktion

CMS mit Typo3

Die Trennung von Design und Funktion bei Content-Management-Systemen stellt sicher, dass die Website jederzeit ohne Programmierkenntnisse an neue Anforderungen angepasst werden kann. Soll das Design überholt werden, so braucht man nicht die gesamte Seite umzuprogrammieren, sondern man installiert eine neue Designvorlage. Bei TYPO3 heißen diese Vorlagen Templates, bei anderen CMS ist auch der Begriff Theme üblich. Der Inhalt bleibt davon unangetastet. Bei TYPO3-Templates können die modernsten Technologien im Webdesign wie HTML5 und CSS3 sowie Responsive Designs, die sich automatisch an die kleinen Bildschirme von Smartphones und Tablets anpassen, zum Einsatz kommen.

Anpassung des Systems durch Erweiterungen

Ein weiterer Vorteil von CMS ist die einfache Erweiterbarkeit des Systems für nahezu alle möglichen Einsatzbereiche mit Hilfe von Erweiterungen oder Extensions. TYPO3 ist in diesem Bereich besonders flexibel und bietet über 5000 Erweiterungen, die sowohl das Frontend als auch das Backend um neue Funktionen erweitern. So werden von der einfachen Unternehmens-Visitenkarte bis hin zu großen Wissensdatenbanken oder Online-Shops viele verschiedene Webauftritte mit dem gleichen Grundsystem möglich. Erweiterungen können jederzeit installiert, aktualisiert und ausgetauscht werden, ohne dass die Inhalte der Website davon berührt werden.

Benutzer- und Rechteverwaltung

Content-Management-Systeme erlauben es, verschiedenen Benutzern der Website unterschiedliche Rechte zuzuteilen. Benutzer mit gleichen Rechten können bei TYPO3 und vielen anderen CMS zu Gruppen zusammengefasst werden. So können Benutzergruppen wie Redakteure, Autoren und Administratoren eingerichtet werden und diesen je nach Organisation des Workflows individuell Rechte zugeteilt werden. Diese Funktionalität führt besonders bei großen Websites zu einer höheren Sicherheit, da Fehler einzelner Benutzer nur deren definierten Arbeitsbereich betreffen und der Rest der Website unangetastet bleibt.

Weitere Vorteile von CMS

Content-Management-Systeme haben viele weitere Vorteile, die oft von System zu System unterschiedlich sind. So bietet TYPO3 eine hervorragende Unterstützung für mehrsprachige Seiten. Jeder Inhalt kann individuell lokalisiert werden, ohne dass separate Seiten angelegt werden müssen. Ein weiterer spezifischer Vorteil dieses Systems ist die einfache Erstellung einer Baumstruktur, in der die Inhalte in Ordnern und Unterordnern organisiert werden. Dies macht die Verwaltung und die Wiederverwendung von Inhalten besonders bei komplexen Projekten einfacher. Auch kann TYPO3 dank eines Abstraktions-Layers einfach an Fremdsysteme angebunden werden.

August 16th, 2012 Erfolgreich im Netz agieren

Zur erfolgreichen Profilierung im Internet und für einen einprägsamen Webauftritt braucht es vor allem eins: eine informative und bewusst gestaltete Homepage. Dies gilt für Privatpersonen mit dem ambitioniertem Hobby der Kaninchenzucht ebenso wie für Firmen mit Webauftritt oder Onlineshops.

Eine Webseite ist wie ein persönliches Aushängeschild. Der erste Eindruck ist absolut entscheidend, einprägsam und entscheidet dabei nicht selten ob ein Besucher auf einer Seite verweilt oder direkt wieder den nächsten Link zum Nachbarn nimmt.

Optisch ansprechend muss sie darum sein, die sogenannten Landing Page (zu deutsch etwa “Landeseite” oder ganz einfach Startseite) und damit nichts anderes als die Webseite, die ein Besucher zuerst sieht, wenn er eine Webpräsenz betritt.

Egal, wie viele Unterseiten es gibt, auf die sich ein Besucher vom Start aus weiterklicken kann (und manchmal sind das gar keine, dann spielt sich alles auf der Hauptseite ab und macht sie noch wichtiger für einen guten, ersten Eindruck), die Informationen auf der Landing Page entscheiden darüber, ob ein Besucher bleibt oder geht. Und dafür muss er genau das bei Ihnen finden, was er auch erwartet hat. In der Regel sind diese auf den Werbeträger beziehungsweise die Zielgruppe zugeschnitten. Im Mittelpunkt sollte immer ein Angebot stehen, welches ohne Ablenkung vorgestellt wird.

Ein guter Mix aus Informationstext und Bildern

Niemand klickt gerne auf eine Webseite, auf der als erstes ein penetrantes Banner aufblinkt und auf der man mit Werbung regelrecht erdrückt wird – Besucher wollen einen Mehrwert, sie wollen exakt die Informationen lesen, nach denen sie gesucht haben. Am besten anschaulich durch einzelne Bilder hinterlegt und auf den Punkt gebracht. Ist diese Informationsnähe gegeben, dann wird sich niemand an einer dezent platzierten Werbeanzeige unterhalb des Textes oder im Head-Bereich (das heißt ganz oben auf der Webseite) stören. Doch übertreiben Sie es nicht.

Linktexte werden mitunter sogar mehr beachtet, als bewegliche Banner, da viele Menschen eine regelrechte Werbeblindheit entwickelt haben und die beweglichen Grafiken schlichtweg übersehen.

Geben Sie Ihrer Webseite Struktur

Um als Unternehmen erfolgreich zu sein bedarf es auch einer guten Präsenz im Web

Angenehm fürs Auge sind Text- und Seitenausrichtungen am linken Bildschirmrand. Dort sollte eine überschaubare Navigation platziert sein, darüber eventuell ein Bild und rechts dann der Text in mehreren Absätzen. Es gilt: den Besucher bloß nicht mit unformatierten Textblöcken erschlagen, das Auge ermüdet beim Leben am Bildschirm noch schneller als auf Papier.

Imperative wie “Jetzt informieren” oder “Hier klicken” haben einen appellativen Charakter und User kommen dieser Aufforderung sehr oft unbewusst nach. Platzieren Sie wichtige Elemente und Links im oberen, linken Bereich der Webseite. Dort geht das Auge zuerst hin und scannt die Seite der Reihe nach bis nach unten rechts ab.

Darum sind auch viele Landing Pages, die den Besucher direkt zu einer Handlung, wie zum Beispiel einem Kauf, auffordern wollen, nach diesem Schema aufgebaut.

Wenn Sie es Ihren Besuchern leicht machen wollen, bieten Sie kurze, aussagekräftige Hauptsätze und nur wenige, verschachtelte Konstruktionen.

Auf den ersten Blick schon sollte ersichtlich sein, was die Webseite ihrem Besucher anbietet und worum es geht. Wird ein Produkt angeboten, sollte dieses auch klar im Fokus stehen und die Vorteile nachvollziehbar herausgearbeitet werden.

Design und Werbung

Ist das Layout einer Webseite fertiggestellt, geht es darum, sie entsprechend zu bewerben. Linktausch und Bannerwerbung sind nur eine Möglichkeit. Seit einiger Zeit populär ist das Werben im Bereich Social Media wie Twitter (mehr unter heise.de), oder auf Facebook (aktuelles zur Situation des Unternehmens), wo die Zielgruppe direkt angesprochen werden kann. Ansonsten kann in themenrelevanten Foren oder auf Blogs auf die eigene Webseite verwiesen werden – aber bitte subtil und nicht rein werbend in Form von Spam. Einfach dasselbe Prinzip anwenden wie auf der Webseite selbst: Genügend Mehrwert bieten, dann wird auch Werbung generell bereitwilliger angeklickt.